Beweglichkeits­training am Arbeitsplatz

15. März 2018
Beweglichkeits­training am Arbeitsplatz

Stundenlanges Sitzen, einseitige Haltung oder langes Stehen führen häufig zu Verspannungen, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Das kannst du mit einem kurzen Beweglichkeitstraining am Arbeitsplatz ändern! Hier kommen unsere Top Übungen für mehr Power zwischendurch!

Fit in 5 Minuten

Du fühlst dich durch langes Sitzen oder Stehen verspannt und müde? Unsere Diagnose: Es fehlt an Bewegung! Unser Vorschlag: Starte dein Beweglichkeitstraining direkt am Arbeitsplatz! Denn: Wer kleine Bewegungspausen direkt in den Arbeitsalltag einbaut, hat schon tagsüber etwas für die Fitness getan. Du musst dir für das folgende Beweglichkeitstraining nur fünf bis sieben Minuten Zeit nehmen. Und du wirst merken, dass du durch die bewegte Abwechslung frischer und auch geistig beweglicher wirst, die Konzentration und die Freude an der Arbeit steigt!

Vorbereitung für dein Beweglichkeitstraining
  • Mach die folgenden Übungen bewusst und langsam.
  • Schaffe dir Platz und schiebe störende Gegenstände bei Seite.
  • Öffne wenn möglich kurz das Fenster und lass frischen Sauerstoff in den Raum.
  • Störende Kleidung wie Sakko oder Weste legst du am besten zur Seite.
  • Atme während den Übungen achtsam ein und aus.
  • Du kannst die eine oder andere Übung auch beim Drucker oder der Kaffeemaschine ausführen, während du auf den Ausdruck oder den Espresso wartest.

Starte dein Beweglichkeitstraining am Arbeitsplatz:

1. Die Schulterrotation

Verbesserung der Beweglichkeit von Armen und Schultern.

Stell dich etwas breiter als hüftbreit hin. Die Arme streckst du so weit wie möglich auf Schulterhöhe zur Seite aus. Dann drehst du die Arme ein. Schau immer abwechselnd zu einem Arm hin.

Effekt: Verbesserung der Beweglichkeit von Armen und Schultern.

2. Die Begrüßung

Verbesserung der Beweglichkeit des unteren Rückens und des Rumpfes.

Stell dich aufrecht und hüftbreit hin und verschränke die Hände vor der Brust. Dann senkst du den Oberkörper mit geradem Rücken soweit ab, bis er parallel zum Boden ist. Richte dich langsam wieder auf.

Effekt: Verbesserung der Beweglichkeit des unteren Rückens und des Rumpfes.

3. Die Dehnung der Oberschenkelrückseite

Verbesserung der Beweglichkeit der Oberschenkelrückseite.

Du stellst dein rechtes Bein vor dir ab. Mit geradem Rücken beugst du dich nach vorne und versuchst möglichst nahe an das gestreckte rechte Bein zu kommen. Dein linkes Bein ist dabei etwas gebeugt. Du spürst eine leichte Dehnung im rechten Bein. Diese Position hältst du, dann führst du die Übung mit dem anderen Bein aus.

Effekt: Verbesserung der Beweglichkeit der Oberschenkelrückseite.

4. Die Seite dehnen

Zu deinem kurzen Beweglichkeitstraining gehört die Dehnung der Oberschenkelrückseite.

Du sitzt aufrecht, die Wirbelsäule berührt nicht die Sitzlehne. Greif nun mit dem rechten Arm über deinen Kopf und zieh langsam mit der linken Hand den rechten Unterarm zur Seite. Halte die Position, in der du eine leichte Dehnung spürst. Danach machst du die Übung mit dem anderen Arm.

Effekt: Verbesserung der Beweglichkeit von Rumpf, Rücken und Schultern.

Ganz nebenbei fit

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Veröffentlicht in: Bewegung
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