5 Stress-Symptome – so schaffst du Abhilfe

15.01.2020 |

Stress-Symptome sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Wir zeigen dir, welche Symptome du auf keinen Fall ignorieren solltest und warum.

5 Stress-Symptome und was du dagegen tun kannst

Nervosität und Gereiztheit

Wer ständig gereizt ist, wird vielfach als „Miesepeter“ wahrgenommen. Nervosität und ein dünnes Nervenkostüm sind jedoch typische Stress-Symptome.
Das kannst du dagegen tun: Wenn du dich darüber ärgerst, schlecht drauf zu sein, versuche deinen Zugang zu ändern. Akzeptiere deine schlechte Laune als Stress-Symptom. Sie möchte dir sagen, dass du deine Situation dringend ändern und einen Gang zurückschalten solltest. Stell dir die Frage, was du tun kannst, um zu entspannen, damit es dir bald besser geht.

Schlafbeschwerden

Wenn du nachts nicht einschlafen kannst oder während der Nacht öfter aufwachst, kann das ein Zeichen für extremen Druck und Stress sein. Wenig Schlaf bedeutet auf Dauer weniger Kraftreserven, um Herausforderungen im Job und Alltag gut bewältigen zu können. Dadurch steigt dein Stresspegel erst recht. Neben einem guten Stressmanagement ist es wichtig, Voraussetzungen zu schaffen, um gut schlafen zu können.
Das kannst du dagegen tun: Verzichte in der zweiten Tageshälfte auf koffeinhaltige Getränke und Energy Drinks. Greife zu beruhigenden Tees, die das Einschlafen fördern. Höre vor dem Einschlafen eine Meditation aus deiner go4health App oder lies ein gutes Buch, bis du wirklich müde wirst.

Wertvolle Tipps für einen guten Schlaf findest du im go4health Schlafratgeber, den du hier herunterladen kannst.

Flache und schnelle Atmung

Die Atmung und unser körperliches sowie psychisches Befinden hängen eng zusammen. Stehen wir über längere Zeit unter Stress, wird unsere Atmung flacher und schneller. Dies wiederum schadet unserem gesamten Körper.
Das kannst du dagegen tun: Mit Atemübungen und Meditationen kannst du deinen Körper relativ einfach wieder ins Gleichgewicht bringen und dein Stressniveau senken. Je öfter du übst, desto besser gelingt dir eine ruhige Atmung.

Im Mentalbereich der go4health App findest du zahlreiche Atemübungen für weniger Stress. Probiere auch die Übungen auf unserem YouTube-Kanal!

Ungeklärte Ängste

Angst, zu versagen, Angst, krank zu werden, Angst, dass etwas Schlimmes passieren könnte: Wenn du immer wieder an unbegründeten oder ungeklärten Ängsten leidest, kann das ein Zeichen dafür sein, dass du überfordert bist.
Das kannst du dagegen tun: Frage dich konkret, wovor du Angst hast und überlege, ob deine Angst begründet ist. Um ungeklärte Ängste aufzulösen, ist es wichtig, sich ihrer bewusst zu werden. Hält dieser Zustand länger an, solltest du die Situation mit einem Arzt besprechen.

Appetitverlust oder Heißhunger

Appetitlosigkeit oder Heißhunger können ebenso Stress-Symptome sein. Verantwortlich dafür sind Stresshormone, die eine unmittelbare Auswirkung auf deinen gesamten Hormonhaushalt haben. Denn Hungergefühle werden von Hormonen kontrolliert!
Das kannst du dagegen tun: Versuche, trotz Stress regelmäßige und gesunde Mahlzeiten in deinen Alltag zu integrieren. Da Appetitstörungen auch auf andere gesundheitliche Probleme hinweisen können, empfehlen wir dir, nicht lange zu warten, sondern rechtzeitig mit deinem Arzt zu sprechen.

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