5 Stresssymptome, die du nicht ignorieren solltest

14.11.2018 |

Stresssymptome sind nicht immer auf den ersten Blick sofort erkennbar. Wir zeigen dir, welche Symptome du auf keinen Fall ignorieren solltest – und warum.

Nervosität und Gereiztheit

Wer ständig nervös und gereizt ist, wird vielfach als „Miesepeter“ wahrgenommen – oft stehen diese Menschen jedoch unter großem Stress.

Das kannst du dagegen tun:
Wenn du dich darüber ärgerst, selbst oft schlecht drauf zu sein, versuche deinen Zugang zu ändern: Akzeptiere deine schlechte Laune als Stresssymptom. Sie möchte dir sagen, dass du deine Situation dringend ändern solltest und es Zeit ist, einen Gang zurückzuschalten. Stell dir die Frage: Was kannst du für dich tun, um zu entspannen, damit es dir bald wieder besser geht?

Schlafbeschwerden

Wenn du nachts nicht einschlafen kannst oder während der Nacht öfter aufwachst, kann das ein Zeichen für extremen Druck und Stress sein. Wenig Schlaf bedeutet auf Dauer weniger Kraftreserven, um Herausforderungen im Job und im Alltag gut bewältigen zu können – dein Stresspegel steigt erst recht.

Das kannst du dagegen tun:
Neben einem guten Stressmanagement ist es wichtig, dass du Voraussetzungen schaffst, um gut schlafen zu können. Verzichte in der zweiten Tageshälfte auf koffeinhaltige Getränke und Energy Drinks. Greife zu beruhigenden Tees, die das Einschlafen fördern. Höre vor dem Einschlafen eine Meditation aus deiner go4health App oder lies ein gutes Buch, bis du wirklich müde wirst. Nimm dir auch vor, Sorgen aus dem Schlafzimmer fernzuhalten. Wertvolle Tipps und Informationen für einen guten Schlaf findest du im go4health Schlafratgeber, den du hier downloaden kannst.

Flache und kurze Atmung

Die Atmung und unser körperliches sowie psychisches Befinden hängen eng zusammen. Stehen wir über längere Zeit unter Stress, wird unsere Atmung flacher und schneller. Dies wiederum schadet unserem gesamten Körper.

Das kannst du dagegen tun:

Mit Atemübungen und Meditationen kannst du deinen Körper und dein Stressniveau relativ einfach wieder ins Gleichgewicht bringen. Je öfter du übst, desto besser gelingt dir eine ruhige Atmung. In deiner go4health App findest du viele Beispiele und ausgewählte Übungen dafür!

Unklare Ängste

Angst, zu versagen, Angst, krank zu werden, Angst, dass etwas Schlimmes passiert: Wenn du immer wieder an unbegründeten oder unklaren Ängsten leidest, kann das ein Zeichen dafür sein, dass du überfordert bist.

Das kannst du dagegen tun:

Frage dich konkret, wovor du Angst hast und überlege dir, ob deine Angst begründet ist. Um unklare Ängste aufzulösen, ist es wichtig, diese nicht einfach zu verdrängen, sondern sich ihrer bewusst zu werden. Hält dieser Zustand länger an, besprich die Situation mit einem Arzt deines Vertrauens.

Appetitverlust oder Heißhunger

Appetitlosigkeit oder Heißhunger können ebenso ein Zeichen für übermäßige Anspannung sein. Verantwortlich dafür sind Stresshormone, die eine unmittelbare Auswirkung auf deinen gesamten Hormonhaushalt haben. Hungergefühle werden von Hormonen kontrolliert!

Das kannst du dagegen tun:

Versuche, trotz Stress und Ablenkung regelmäßige und gesunde Mahlzeiten in deinen Alltag zu integrieren. Da Appetitstörungen auch auf andere gesundheitliche Probleme hinweisen können, empfehlen wir dir, nicht lange zu warten, sondern rechtzeitig bei deinem Arzt Rat zu holen.

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