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Achte auf diese 5 Stresssymptome

23.09.2020 |

Stehst du häufig unter Stress? Wenn Stress zum Dauerzustand wird, leiden Körper und Psyche darunter und verschiedene Stresssymptome sind die Folge. Erkenne die Symptome und bekämpfe Stress gezielt.

Du fühlst dich gereizt, schläfst schlecht oder hast in letzter Zeit keinen Appetit? Dabei handelt es sich um mögliche Stresssymptome. Stress ist eine Reaktion auf Ereignisse und Herausforderungen im Privat- und Berufsleben. Kurzfristig ist Stress normal, wird er allerdings zum Dauerzustand, wirkt sich das negativ auf Körper und Psyche aus. Erkenne diese 5 Stresssymptome und schaffe mit nachhaltigem Stressabbau rechtzeitig Abhilfe.

5 Stresssymptome und wie du Abhilfe schaffst

Nervosität und Gereiztheit

Wer ständig gereizt ist, wird vielfach als „Miesepeter“ wahrgenommen und leidet auch selbst an der eigenen gedrückten Stimmung. Nervosität und ein dünnes Nervenkostüm sind typische Stresssymptome.

Schlafprobleme

Probleme beim Ein- und Durchschlafen oder generelle Schlaflosigkeit gehen mit Stress oft Hand in Hand. Wenig Schlaf bedeutet weniger Kraftreserven, um Herausforderungen im Job und Alltag gut bewältigen zu können. Dadurch steigt dein Stresspegel erst recht.
Das kannst du dagegen tun: Schaffe dir die richtigen Voraussetzungen, um gut schlafen zu können. Verzichte in der zweiten Tageshälfte auf koffeinhaltige Getränke und greife stattdessen zu beruhigenden Tees. Integriere ein entspannendes Abendritual wie Yoga oder Lesen in deinen Tagesablauf.

Wertvolle Tipps für einen guten Schlaf findest du im go4health Schlafratgeber, den du hier herunterladen kannst.

Schnelle und flache Atmung

Unsere Atmung hängt eng mit unserem körperlichen und psychischen Befinden zusammen. Eine flache, schnelle Atmung ist eine Folge von Stress und schadet unserem gesamten Körper.
Das kannst du dagegen tun: Bringe deinen Körper mit Atemübungen und Meditationen wieder ins Gleichgewicht und senke dein Stressniveau. Je öfter du übst, desto besser gelingt dir eine ruhige Atmung.

Ungeklärte Ängste

Versagensängste, Ängste vor Krankheiten oder davor, dass etwas Schlimmes passieren könnte: Wenn du immer wieder an unbegründeten oder ungeklärten Ängsten leidest, kann das ein Zeichen dafür sein, dass du überfordert bist.
Das kannst du dagegen tun: Werde dir ungeklärter Ängste zunächst bewusst, um sie zu überwinden. Frage dich, wovor du Angst hast und überlege, ob deine Angst begründet ist. Hält dieser Zustand länger an, solltest du die Situation mit einem Arzt besprechen.

Appetitverlust oder Heißhunger

Appetitlosigkeit und Heißhunger können ebenso Stresssymptome sein. Verantwortlich dafür sind Stresshormone: Sie haben eine unmittelbare Auswirkung auf deinen gesamten Hormonhaushalt und beeinflussen damit auch deine Hungergefühle.
Das kannst du dagegen tun: Versuche trotz Stress regelmäßige und gesunde Mahlzeiten in deinen Alltag zu integrieren. Sprich gegebenenfalls mit einem Arzt, da Appetitstörungen auch auf andere gesundheitliche Probleme hinweisen können.


Unser Fazit Fazit

Es ist nicht immer einfach, Stresssymptome zu erkennen. Achte deswegen darauf, einen körperlichen und psychischen Ausgleich zum stressigen Alltag zu finden – auch wenn du keine Symptome zeigst. So hast du den Stress im Griff – und nicht er dich!

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