Aussortieren: So wirst du los, was dich belastet

21.02.2018 |

Du fühlst dich bedrückt und schwer? Wirf alles über Board, was dich belastet! Mit unseren Tipps kannst du aussortieren und dir deine Leichtigkeit zurückholen! 

Wohl jeder von uns kennt es: Wenn Dinge nicht gut laufen, drückt das auf die Stimmung. Mit folgenden Strategien kannst du bremsende Verhaltensmuster aussortieren und dich in schwierigen Zeiten stärken.

Lass Gefühle zu

Auch wenn wir manche Gefühle nicht spüren wollen – sie lassen sich nicht einfach wegschieben. Sie sind da! Wer Gefühle nicht wahrnimmt, gibt ihnen damit nur die Kraft, noch stärker zu werden. Das bedeutet: Wenn du traurig bist, gib dir Raum und Zeit, traurig zu sein. Wenn du wütend, enttäuscht oder gekränkt bist, ebenso. Hast du diese Gefühle erst einmal ausgiebig durchlebt, ziehen sie vorbei!

Beobachte statt zu bewerten

Wer ständig andere Menschen bewertet, beurteilt und verurteilt, ist in einem inneren Machtkampf gefangen. Schließlich stellt er sich mit jeder Wertung entweder über oder unter sie. Machtkämpfe verhindern demnach Kommunikation auf Augenhöhe. Wenn du oft und gerne Menschen in Schubladen steckst, ohne sie überhaupt genau zu kennen, stelle dir auch mal die Frage, ob du dich selbst immer wieder mit anderen vergleichst und misst? Versuche, Situationen und Menschen neutral zu begegnen. Akzeptiere, dass Menschen verschieden und einzigartig sind – das bist du auch!

Aussortieren: Räume dein Zuhause auf

Wenn du das Gefühl hast, dass in deinem Innenleben gerade das Chaos reagiert, räume erst einmal dein außen auf. Nimm dir Zeit zum Aussortieren: Entsorge altes Gerümpel aus deiner Wohnung, dekoriere einzelne Zimmer neu, putze dein Zuhause blitzeblank und finde für alle Gegenstände ihren passenden Platz. Du wirst sehen, dass es jetzt viel leichter fällt, nach innen zu schauen und dort deine Gedanken zu sortieren.

Verzeihe

Bestimmt kennst du die Situation, dass du aus deiner Sicht ungerecht behandelt worden bist, oder dich jemand sehr verletzt hat. Diese Wunden können nur heilen, wenn du verzeihst. Verzeihen ist nicht gutheißen. Verzeihen heißt verstehen und loslassen, was dich beschwert. Du verzeihst nicht dem anderen zuliebe, du machst es für dich.

Sei gut zu dir selbst

Immer wieder geht es auch darum, sich selbst anzunehmen. Mit allen Fehlern und Schwächen. Was hilft? Sei gut zu dir, trainiere dein Selbstmitgefühl und wertschätze dich selbst, egal, was du getan oder nicht getan hast, weil es in diesem Moment dein Bestes war. Das befreit!

Bewege dich

Lenke deinen Fokus von negativen Gedanken weg, indem du dich bewegst. Gehe raus in die Natur und hole dir mit Laufen, Walken oder Biken neue Energie. Tipp: Deine go4health-App hilft dir beim Tracken und Visualisieren deiner zurückgelegten Strecke.

Meditiere

Meditation hilft, die Gedanken zu beruhigen und innere Klarheit zu gewinnen. In deiner go4health-App findest du zahlreiche Mental- und Entspannungsübungen, die dir beim Meditieren helfen.
Tipp
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