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Positiv denken: So geht’s!

24.02.2021 |

Positiv denken und auch in herausfordernden Zeiten Optimismus bewahren fällt oftmals schwer. Aber: Gedanken geben Kraft! Lerne, diese Macht der Gedanken zu nutzen – mit diesen 5 go4health Tipps.

Weißt du, wie viele Gedanken du jeden Tag fasst? Laut einer aktuellen Studie sind es rund 6.000 Gedanken pro Tag oder etwa 22 Mio. im Jahr! Dennoch wird die Macht der Gedanken oftmals unterschätzt: Unsere Gedanken haben einen großen Einfluss auf unsere Gefühle, unser Wohlbefinden und unser Handeln. Grund genug, deine Denkweise zu verändern und mit mehr Optimismus und Zuversicht durchs Leben zu gehen. Positiv denken stärkt nicht nur deinen Körper und Geist, sondern führt auch zu mehr Zufriedenheit. Nutze die Macht der Gedanken auch für dich und meistere die Herausforderungen des Lebens positiv optimistisch!

Positiv denken: 5 Tipps

Positiv denken und länger leben: Laut einer amerikanischen Studie mit über 70.000 Teilnehmern ist das möglich. Damit zeigt die Studie die Kraft unserer Gedanken deutlich. Sorge auch du für mehr Positivität in deinem Leben:

Definiere positive Ziele

Überlege dir: Was möchtest du erreichen? Konzentriere dich dabei nicht auf Hindernisse und Risiken, sondern ganz bewusst auf dein Ziel. Denke beispielsweise nicht „Ich will nicht mehr so unsicher sein“, sondern stattdessen „Ich will offen und mutig sein.“ Diese positive Denkweise hilft dir dabei, den Fokus von möglichen Stolpersteinen auf deine persönliche Ziellinie zu verlagern. Außerdem unterstützt dich positives Denken dabei, deine Ziele schneller zu erreichen.

Gestalte dein Leben aktiv

Erlebst du eine Situation, die sich negativ auf dich, deine Gedanken und Gefühle auswirkt, dann stell dir selbst die Frage: Wie kann ich diese Situation beeinflussen? Verlasse die passive Opferrolle und nimm deine Lebensgestaltung selbst in die Hand. Werde dir über deine Möglichkeiten bewusst und nutze sie!

Erkenne negative Denkweisen

Kennst du Gedanken wie „Das schaffe ich nie“ oder „Immer geht etwas schief!“? Beobachte dich selbst und mache dir Notizen dazu, welche negativen Gedanken dich immer wieder verfolgen und in welchen Situationen sie auftreten. Wenn du weißt, in welchen Momenten du in Negativismus und Grübeleien verfällst, kannst du aktiv dagegen vorgehen und stattdessen bewusst positiv denken!

Sorge auch im Alltag für mehr Positivität

Nicht nur bahnbrechende Erlebnisse sorgen für Glücksgefühle. Auch in alltäglichen Situationen kannst du für mehr Lebensfreude sorgen. Eine Tasse deines Lieblingstees, ein Spaziergang an der frischen Luft – genieße auch diese kleinen Freuden des Alltags. Positiv denken heißt also auch, die kleinen Momente, aus denen du Energie schöpfst, bewusst zu erleben und nicht auf das nächste Großereignis zu warten.

Verzeihe dir selbst Fehler

Wir alle machen Fehler. Wir unterscheiden uns nur darin, wie wir mit ihnen umgehen. Verzeihst du dir keine Fehler, verfällst du dauerhaft dem Negativismus. Positiv denken heißt, Fehler als Chance für Verbesserungen zu erkennen. So wirst du zukünftige Herausforderungen mit mehr Zuversicht und Optimismus meistern.
Tipp
Positiv denken und sich selbst verzeihen funktioniert nur, wenn du dich selbst liebst. Mit diesen 5 Schritten findest du zur Selbstliebe. 

Neuroplastizität nutzen

Unser Gehirn bleibt während des ganzen Lebens wandelbar. Diese Veränderbarkeit wird „Neuroplastizität“ genannt. Ein Grund dafür ist, dass sich Nervenzellen an ihren Enden – den Synapsen – neu verknüpfen. Eine andere Ursache dafür ist, dass Teile des Gehirns laufend neue Nervenzellen produzieren. Jede Erfahrung und jeder Gedanke wirken sich deswegen unmittelbar auf unser Fühlen und damit auch auf unser Verhalten aus. Positiv denken wirkt genau dort affirmativ. Nutze die Macht der Gedanken also bewusst und sorge so für mehr Positivität in deinem Leben!

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