Wie digitales Fasten dein Wohlbefinden steigert

13.03.2017 |

In der Fastenzeit geht es unter anderem um Reinigung und um Verzicht. Neben dem klassischen Weglassen von Genuss­mitteln oder Süßigkeiten zeigt sich ein neuer Trend: Digital Detox. Was das ist, wie das geht und was es dir bringt, erfährst du hier.

Enthaltsamkeit üben und ungeliebte, ungesunde Verhaltensweisen zu reduzieren, das wollen viele.

Tipp
Gestalte deinen Alltag insbesondere in der Fastenzeit ganz bewusst – auch online!

Immer und überall

Ob privat oder beruflich, früh morgens, nachts oder am Wochenende: wir sind laufend beschäftigt und fast immer online. Die Fülle an Benachrichtigungen, Vergnügungsmöglichkeiten und Ablenkungen ist vielfältig. Das bringt das Gleichgewicht zwischen Arbeitszeit, Freizeit und Erholung ins Wanken. Die Nebenwirkungen: unsere Konzentrationsfähigkeit sinkt, die Fehlerhäufigkeit steigt, die Fokussierung auf ein Thema lässt nach und damit steigt wiederum der Stress. Ein Teufelskreis!

Geh offline

Probier während der Fastenzeit einmal digitales Fasten. Abends, am Wochenende und im Urlaub. Hier sind einige Anregungen:

  • Lies analog: Bücher, Magazine, Zeitungen.
  • Soziale Netzwerkpause: Pflege „echte“ Kontakte. Triff dich mit Freunden.
  • Beobachte: Nimm wahr, was um dich herum passiert. Was siehst, hörst, riechst du?
  • Reduziere Ablenkungen: Schalte unnötige Benachrichtigungssignale aus.
  • Nimm eine Auszeit: Gehe spazieren, nimm ein Bad, besuche ein Museum.
  • Träume: Gönn dir Pausen und widme dich deinen Vorlieben und Träumen.

Das go4health Team wünscht dir eine schöne – digitale – Auszeit!

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