Ganzkörpertraining im Freien

18.04.2019 |

Die Tage werden länger und die Laune besser! Unser Motto: Weg von der Couch und raus in die Natur. Wir zeigen dir, wie du dein Ganzkörpertraining ganz leicht ins Freie verlegen kannst.

Es gibt viele Gründe, warum es sich lohnt, dein Training im Freien durchzuführen. Wir verraten dir, welche Vorteile das bringt und zeigen dir die idealen Übungen.

Profitiere von diesen Vorteilen:

  • Vitamin D: Treffen die ersten Sonnenstrahlen auf deine Haut, wird die körpereigene Produktion von Vitamin D angeregt. Dadurch werden deine Knochen und dein Immunsystem gestärkt.
  • Starkes Immunsystem: Regelmäßiges Training steigert deine Immunabwehr und die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Mehr dazu liest du in diesem Blogbeitrag.
  • KonzentrationTraining an der frischen Luft sorgt für eine gesteigerte Sauerstoffzufuhr – das erhöht die Konzentration und sorgt für neue Energie.

Ganzkörpertraining im Freien: 3 Übungen

Liegestütz bergauf

Ein Must-have bei jedem Ganzkörpertraining: Liegestütz!

So geht’s: Stell dich hüftbreit vor die Parkbank und geh in die Liegestützposition. Bilde mit deinem Ober- und Unterkörper eine Linie, deine Arme sind gestreckt und deine Füße sind am Boden. Beuge deine Ellbogen, sodass sich deine Brust in Richtung Bank bewegt. Stoppe deine Bewegung bevor du die Bank berührst. Komme dann zurück in die Ausgangsposition.

Effekt: Dein eigenes Körpergewicht wird als Trainingswiderstand genutzt. Der Trainingseffekt ist sehr groß, da viele wichtige Muskelgruppen an der Bewegung beteiligt sind. Mit dieser Übung kräftigst du die Arme (Trizeps), die Brust, die Schultern und den Rumpf.

Du willst deinen Liegestütz perfektionieren? Hier verraten wir dir, wie’s geht!

Ausfallschritt-Kniebeuge

Die Ausfallschritt-Kniebeuge im Ganzkörpertraining - oft eine Herausforderung.

So geht’s: Stelle dich hüftbreit hin. Verlagere das Gewicht auf ein Bein und mache mit dem anderen Bein einen großen Schritt nach vorne. Achte darauf, dass dein Rücken gerade ist und deine Zehenspitzen noch vorne zeigen. Beuge das Knie des vorderen Beines, bis das Knie des hinteren Beines beinahe den Boden berührt. Strecke das vordere Knie und richte dich wieder auf. Wechsle das Bein nach 5-10 Wiederholungen.

Effekt: Die Ausfallschritt-Kniebeuge kräftigt große Muskelgruppen wie Oberschenkelvorder- und rückseite sowie das Gesäß. Durch die regelmäßige Ausführung wird deine Beinachse stabilisiert – das sorgt für mehr Stabilität beim Gehen, Stehen oder Laufen.

Trizeps-Dips

Der Trizeps-Dip sollte fester Bestandteil eines Ganzkörpertrainings sein.

So geht’s: Setze dich auf die Kante der Bank, strecke deine Beine und positioniere deine Hände neben deinem Gesäß. Hebe dein Gesäß von der Bank ab und schiebe deinen Körper nach vorne. Deine Hände und deine Füße stützen deinen Körper. Beuge deine Ellbogen und senke dein Gesäß ab, bis deine Oberarme parallel zum Boden stehen. Strecke deine Ellbogen wieder und begib dich in die Ausgangsposition. Achte darauf, dass deine Ellbogen eng am Körper geführt werden.

Effekt: Mit den Trizeps-Dips sorgst du nicht nur für einen kräftigen Trizeps, sondern auch für eine verbesserte Ganzkörperstabilität. Dein Körpergewicht wird als Trainingswiderstand genutzt.

Unser Fazit

Nutze den Trainingsplan „Kraft in der Natur“ in deiner go4health App und verlege dein Ganzkörpertraining ins Freie. Du profitierst vielfach!

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