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Geduld lernen: 5 Tipps

21.04.2021 |

Geduld ist eine Tugend. Diese Aussage kennen wir alle, aber was bedeutet es eigentlich, geduldig zu sein? Lerne mit diesen 5 Tipps für Alltag und Beruf, deine Geduld in Stresssituationen zu bewahren.

Geduld beschreibt die Fähigkeit, Situationen, die viele andere aus der Ruhe bringen würden, mit Gelassenheit zu meistern. Wer geduldig ist, begegnet nicht nur den Herausforderungen des Lebens entspannter, sondern stärkt auch seine privaten und beruflichen Beziehungen. Geduld trägt somit zu mehr Lebensqualität bei und hilft, in stressreichen Zeiten zu entschleunigen und den Fokus zu bewahren. Mit unseren 6 praktischen Tipps kannst auch du Geduld lernen und deine Ruhe und Gelassenheit trainieren.

Was bringt Geduld?

Geduld erspart uns oftmals Stress und Ärger. Stelle dir folgende Situation vor: Du setzt dir ein Ziel und möchtest es bis zu einem gewissen Datum erreichen. Jedoch wirst du ungeduldig und beginnst, dir selbst Stress zu machen. Was passiert? Du bist unzufrieden mit deinem Fortschritt und gibst vielleicht sogar auf. Mit einer Portion Geduld gehst du mit dem Alltagsstress gelassener um und erreichst deine Ziele auch langfristig erfolgreicher.

Geduld lernen: 5 go4health Tipps

Beachte diese 5 Punkte und lerne, Herausforderungen mit mehr Geduld und Gelassenheit zu begegnen.

Nutze Wartezeiten

Anstatt dich an der Bushaltestelle oder beim Geschäftstermin über vergeudete Zeit zu ärgern, nutze Wartezeiten sinnvoll: Plane deinen nächsten Tag, mache einen kleinen Spaziergang oder eine kurze Atemübung. Das hilft dir dabei, ruhig zu bleiben.

Behalte deinen Fokus

Konzentriere dich in Momenten, die Geduld erfordern, auf das Endergebnis. Halte dir – auch schriftlich – vor Augen, wieso du in einer Situation bist, die dich ungeduldig macht. Fokussiere dich dabei auf das Ziel und versuche Situationen, in denen du ungeduldig wirst, von der Metaebene aus zu betrachten.
Tipp
Versuche es mit einer Selbstreflexion, um zu mehr Geduld und Gelassenheit zu gelangen. Beschäftige dich bewusst mit deinen Emotionen und deinem Verhalten, notiere deine Wahrnehmungen und erkenne, wann du zu Ungeduld neigst.
Setze dich bewusst mit Situationen auseinander, in denen du ungeduldig wirst und lerne, deine Geduld zu bewahren.

Erledige eines nach dem anderen

Lerne, einen Schritt nach dem anderen zu setzen und dich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren – im Job und im Alltag. Setze dir bei deinen Vorhaben klare Zwischenziele und sorge dadurch für Überblick statt Ungeduld. Realistische Teilziele vermeiden Stress und sorgen für zusätzliche Erfolgserlebnisse und Motivation.

Entschleunige

Lasse dich nicht vom hektischen Alltag oder gestressten Mitmenschen und Arbeitskollegen anstecken. Nimm dich selbst bewusst aus Stresssituationen heraus, mache eine kurze Pause und atme durch. Geduld haben heißt auch, auf sich selbst zu achten.

Übe deine Impulskontrolle

Trainiere deine Geduld mit kleinen Aufgaben. Die Schlange an der Kasse ist lange, du hast eine Tasche voller Einkäufe und hinter dir steht jemand, der nur ein Getränk kaufen möchte? Biete der Person an, vor dir zu bezahlen. Solche kleinen Geduldsproben können dir dabei helfen, deine Geduld auch in anderen Situationen leichter zu bewahren.

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