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Sportmotivation: 5 Tipps

14.01.2021 |

Wenn wir keinen Sport machen wollen, sind wir oft sehr kreativ dabei, Ausreden zu finden. Überwinde deinen inneren Schweinehund und finde deine persönliche Sportmotivation mit diesen 5 Tipps.

„Ich habe keine Zeit“ oder „Ich fange morgen damit an“ sind Ausreden, die wahrscheinlich jeder von uns schon einmal verwendet hat. Das Training wird wieder verschoben, der innere Schweinehund gewinnt erneut. Sport machen bedeutet, sich aus der persönlichen Komfortzone zu bewegen. Das heißt nicht nur Anstrengung für die Muskulatur, sondern auch für das Gehirn. Wir haben 5 Tipps für dich, wie du deine Sportmotivation aufrechterhältst und deine sportlichen Ziele erreichst.

5 go4health Tipps für langanhaltende Sportmotivation

Mache dir deine Ausreden bewusst.

Setze dich aktiv mit deinen Ausreden auseinander. Finde die häufigsten Gründe, aus denen du dein Training ausfallen lässt. Schreibe diese Gründe auf und ordne sie jeweils einer der beiden Kategorien „Ausrede“ oder „echter Grund“ zu. Aussagen wie „Ich bin heute zu müde“ oder „Trainieren kann ich auch ein anderes Mal“ fallen in die Kategorie „Ausrede“. Durch das aktive Auseinandersetzen mit deinen Ausreden arbeitest du an dir und deiner Selbstmotivation.

Finde deine Lieblingssportart.

Auch der neueste Fitnesstrend hilft nicht, wenn er dir keinen Spaß bereitet. Suche dir also eine Sportart, die dich persönlich erfüllt und motiviert, Sport zu machen. Probiere verschiedene Sportarten aus und finde deinen Sport – dabei ist es ganz egal, ob das beispielsweise Joggen, Radfahren, Schwimmen oder Klettern ist.

Steigere deine Motivation mit Musik.

Musik macht nicht nur glücklich, sondern motiviert auch. Du willst heute noch Sport machen? Dann stimme dich mit deinen Lieblingsliedern darauf ein! Du wirst sehen, dass du selten so schnell motiviert für Sport warst. Stelle dir auch eine eigene Trainings-Playlist zusammen: Je nachdem, ob du Joggen gehst oder ein HIIT-Workout machst, kann die Intensität der gewählten Musik variieren.

Sorge für neue Reize.

Abwechslung beim Sport sorgt nicht nur für eine längerfristige Motivation, sondern auch dafür, dass deine Muskulatur sich nicht an einen Trainingsreiz gewöhnen kann. Monotonie im Training hat somit keine Chance. Wechsle beispielsweise Ausdauer- und Krafteinheiten ab. Durch verschiedene Sportarten und Workouts sorgst du für den optimalen Trainingserfolg für deinen Körper und deine Gesundheit.
Tipp
Hole dir über den YouTube-Kanal von go4health Inspiration. Dort findest du abwechslungsreiche Trainings für drinnen und draußen. 

Setze dir Ziele und visualisiere deine Erfolge.

In schwierigen Phasen ist es oft hilfreich, zu sehen, was man bereits erreicht hat. Daher empfehlen wir dir, deine Erfolge im Sport regelmäßig aufzuzeichnen und dir deine absolvierten Trainings zu notieren. Dadurch kannst du deinen Trainingsplan schrittweise an dein Trainingslevel und deine Zielsetzung an deine neu erlangten Fähigkeiten anpassen.

Unser Fazit Fazit

Sobald du deinen inneren Schweinehund überwunden und motiviert mit dem Training begonnen hast, liegt der schwierigste Schritt schon hinter dir. Mache Sport zu einer regelmäßigen Gewohnheit – so können auch kleine Misserfolge deiner Sportmotivation nichts anhaben!

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