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Kleine Auszeiten im Alltag

16.06.2021 |

Du brauchst eine Pause? Nimm sie dir! Kleine Auszeiten im Alltag halten deine Energie und Leistungsfähigkeit aufrecht. Wir haben 5 Tipps für weniger Stress und eine ausgeglichene Work-Life-Balance.

Kennst du das BRAC-Prinzip? Der „Basic Rest-Activity Cycle“ besagt, dass das menschliche Gehirn bestimmte Konzentrationsphasen durchläuft. Nach einer Konzentrationsphase von ca. 90 bis 100 Minuten tritt Erschöpfung ein. Spätestens dann ist es Zeit für eine Pause, damit dein Körper wieder neue Kraft tanken kann. Regelmäßige kleine Auszeiten sorgen für Erholung vom Alltagsstress. Das gilt sowohl für deinen Job als auch dein Privatleben. Während dieser Auszeiten tankst du neue Energie und bist danach konzentrierter und frischer.

5 Tipps für kleine Auszeiten

Für ein gesundes Stressmanagement ist es wichtig, dir nicht nur jährlich einen Urlaub zu gönnen, sondern auch im Alltag für Entspannung zu sorgen. So geht’s: 

Atme

Stehen wir unter Stress, wird unsere Atmung schnell und flach. Zusätzlich spannen wir unsere Muskulatur an. Das führt zu Verspannungen und Müdigkeit. Konzentriere dich in solchen Momenten daher bewusst auf deine Atmung und nimm dir diese kleine Pause zum Entschleunigen.
So geht’s: Schließe deine Augen und atme tief in deinen Bauch hinein. Zähle beim Ein- und Ausatmen bis fünf. Dadurch verlangsamt sich deine Herzfrequenz und deine Muskelspannung löst sich. Als Folge fühlst du dich ruhiger und gelassener.

Entspanne deine Augen

Arbeitest du viel vor dem Bildschirm? Dann ist es wichtig, deine Augen immer wieder zu entspannen und ihnen kleine Auszeiten zu gönnen. Ansonsten können trockene, müde und erschöpfte Augen und das sogenannte Office-Eye-Syndrom die Folge sein.
Tipp
Hier findest du 3 Tipps für effektives Augentraining und deine Bildschirmpause.

Bewege dich

Sorge bei deinen kleinen Auszeiten zwischendurch für Bewegung! Schon fünf Minuten helfen, deinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Durch regelmäßige Bewegungspausen beugst du außerdem Verspannungen durch zu langes Sitzen vor und steigerst deine Konzentration und Produktivität.

Meditiere

Mentale Auszeiten sind wichtig für Körper und Geist. Werden Stress und innere Unruhe über längere Zeit aufgebaut, hat das sowohl auf deinen Körper als auch auf deine Psyche negative Auswirkungen. Eine Kurzmeditation bringt dir zwischendurch Entspannung und neuen Fokus.

Iss mit Genuss

Siehe deine Mahlzeiten und Snacks als bewusste Auszeit an. Nimm dir ausreichend Zeit und genieße deine Pause bei einem gesunden Mittagessen oder einem nährstoffreichen Snack mit frischem Obst oder Gemüse.

Kleine Auszeiten in deiner Freizeit

Überlege dir, was dir in deiner Freizeit richtig guttut. Ein Power-Workout oder eine kleine Radtour? Entspannung beim Lesen eines Buches oder die Zubereitung einer köstlichen Mahlzeit? Nimm deine Erholung genauso ernst wie einen beruflichen Termin! Das ist für ein effektives Stressmanagement und eine gesunde Work-Life-Balance essenziell.

Auszeit im Urlaub

Zur Erholung sind auch längere Auszeiten wichtig. Die räumliche Distanz verstärkt den Abstand vom (Arbeits-)Alltag. Experten raten möglichst zwei Wochen Urlaub am Stück zu machen: Die erste Woche brauchen wir, um nach der Anreise im Urlaub „anzukommen“. Erst in der zweiten Woche tritt die gewünschte Erholung und Entspannung ein.

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