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Mentale Leistungsfähigkeit steigern

08.04.2021 |

Sowohl „Sport hält jung“ als auch „Sport verbessert die Konzentration“ sind geläufige Aussagen. Wie beeinflusst Sport deine körperliche und mentale Leistungsfähigkeit wirklich? Hier erfährst du mehr!

Dass Sport gut für deinen Körper und deine Gesundheit ist, ist unumstritten. Zahlreiche Forscher und Autoren beschäftigen sich auch mit der Frage, wie und ob man durch regelmäßiges Training neben der körperlichen auch die mentale Leistungsfähigkeit, das Gedächtnis und die Konzentration steigern kann. Ist Sport also wortwörtlich Gehirntraining? Finde es heraus und bleibe für deinen Körper und Geist in Bewegung!

Sport und mentale Leistungsfähigkeit – 3 Alltagsmythen

Mythos oder Wahrheit – was steckt hinter diesen drei gängigen Thesen zu Bewegung und Sport? Wir klären mithilfe der Wissenschaft auf!

Sport fördert die Gehirnleistung

Eine Studie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen und der Universitätsmedizin Greifswald untersuchte rund 2.000 Personen auf ihre körperliche und geistige Fitness. Das Ergebnis: Personen, die häufiger Sport machen und dadurch körperlich fitter sind, verfügen über ein größeres Hirnvolumen, ein stärkeres Gedächtnis und eine bessere Konzentration. Das beweist, dass es also tatsächlich möglich ist, die mentale Leistungsfähigkeit durch Bewegung und Sport zu steigern.

Sport macht glücklich

Dass Sport glücklich macht, ist auf das Glückshormon Endorphin und den Botenstoff Serotonin zurückzuführen. Eine Erhöhung dieser beiden Stoffe wirkt sich positiv auf die Stimmung aus und ruft Glücksgefühle hervor. Wissenschaftler der Universitäten Yale und Oxford wollen herausgefunden haben, dass Sport sogar glücklicher als Geld machen soll – jedenfalls aber gut für die mentale Gesundheit ist.
Tipp
Fehlt es dir trotz all der guten Gründe für Sport manchmal noch an Motivation? Mit diesen 5 wichtigen Tipps findest du sie. Starte jetzt für ein fittes und gesundes Leben!

Sport verbessert deinen Schlaf

Sport verbessert nicht nur deine Gesundheit, sondern auch deine Schlafqualität – und damit auch deine Leistungsfähigkeit. Achte aber darauf, den zeitlichen Abstand zwischen deinem abendlichen Workout und dem Schlafengehen nicht zu kurz zu planen. Die positive Wirkung bleibt sonst nicht nur aus, sondern das Gegenteil kann die Folge sein: Eine Untersuchung der ETH Zürich zeigt, dass Menschen, die kurz vor dem Zubettgehen noch intensiv trainieren, länger brauchen, um einzuschlafen. Anspruchsvolle Workouts wie High Intensity Intervall Training (HIIT) solltest du daher nicht am späten Abend machen, da dein Körper vor dem Schlafengehen sonst noch unter zu viel Stress steht.

Unser Fazit Fazit

Es ist möglich, mit Sport Glücksgefühle anzuregen und die mentale Leistungsfähigkeit zu steigern. Dabei kommt es nicht darauf an, welche Sportart du wählst, um deinen Körper und Geist fit und gesund zu halten!

 

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