Motivation zum Sport: Was uns wirklich antreibt

30.01.2019 |

Tipps für die Fitnessmotivation gibt es viele. Einige helfen tatsächlich, andere sind höchst individuell. Wir liefern dir wissenschaftlich belegte Erkenntnisse dazu, was uns wirklich zum Sport antreibt.

Die Motivationsstudie mit dem Titel „Warum (nicht) Sport?“ der Universität Wien hat untersucht, was Menschen vom Sport abhält und was sie zum Breitensport motiviert. Die Ergebnisse zeigen, warum es oft schwer fällt, konsequent Sport zu betreiben. Hier die Erkenntnisse aus der Studie und unsere davon abgeleiteten Tipps, wie es dir leichter fällt, am Ball zu bleiben.

3 Tipps für mehr Fitnessmotivation

Bewegung soll Spaß machen

In der Studie wurde festgestellt, dass die sogenannte innere Motivation wichtig ist, um sportlich motiviert zu bleiben. Du musst also selbst Sport treiben wollen und es dir auch zutrauen, die gewählte Sportart auszuüben. Es macht keinen Sinn, z. B. Klettern zu lernen, wenn du bereits im Vorfeld überzeugt bist, es ohnehin nicht zu schaffen. Setze dir außerdem Etappenziele, damit dein Trainingsziel nicht unerreichbar scheint. Zu hoch gesetzte Ziele zerstören die Fitnessmotivation.

Tipp
Wenn du deine Ausdauereinheiten mit der go4health App aufzeichnest, behältst du deinen Fortschritt stets im Überblick.

Stimmt deine persönliche Kosten-Nutzen-Rechnung?

Erscheint dir der Aufwand, einer Sportart nachzugehen, im Vergleich zum daraus entstehenden Nutzen zu groß, sinkt die Fitnessmotivation. Umgekehrt ist die Motivation zum jeweiligen Sport umso größer, je stärker die positiven Aspekte für dich überwiegen.

Tipp
Finde eine Sportart, die dir nicht nur Spaß macht, sondern dich auch zu deinem Ziel bringt. Wähle beispielsweise Tennis, Laufen, Radfahren oder Schwimmen, weil die sinnvolle Mischung aus Krafttraining und Ausdauersport deinen Körper definiert. Versuche dich an Yoga, wenn dein Ziel eine bessere Beweglichkeit ist.

Passe das Workout an deinen Alltag an

Wie auch in der Studie beschrieben, ist „zu wenig Zeit“ der meistgenannte Grund, warum die Fitnessmotivation in den Hintergrund rückt. Das muss nicht sein. Denke über deine Gewohnheiten nach: Wo sind Lücken, die du sportlich nutzen kannst? Laufen und Walken sind deshalb so beliebte Sportarten, weil sie ohne viel Aufwand überall und jederzeit betrieben werden können.

Langfristige Fitnessmotivation findest du, wenn du Bewegung in deinen Alltag einbaust.

Tipp
Mach es dir zur Gewohnheit, 2-mal die Woche direkt nach dem Aufstehen eine kurze Mobilisationseinheit (im Trainingsbereich deiner go4health App) oder einen Yogaflow zu absolvieren. So startest du beschwingt in den Tag und kannst deine Fitnessmotivation hoch halten.

Unser Fazit

Frage dich, was deine Beweggründe sind, Sport zu treiben und was dir dabei besonders wichtig ist. Je besser du darüber Bescheid weißt, desto leichter wird es dir fallen, die richtige Sportart zu wählen und diese konsequent durchzuziehen.

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