Mut tut gut

19.08.2019 |

Willst du mutiger sein und endlich mehr wagen? Wir haben Tipps für dich, wie auch du es schaffst, künftig öfter über deinen Schatten zu springen. Du wirst schnell merken: Mut tut gut. Los geht’s!

Der Felsen vor dir wird steiler, hinter dir blickst du weit in die Tiefe, deine Hände zittern – und dann stehst du am Gipfel und bewunderst, was du geschafft hast. Plötzlich sind die Ängste, die du beim Aufstieg gespürt hast, vergessen. Du merkst: Mut tut gut! Ein gutes Gefühl oder? Jedoch ist es nicht immer leicht, dieses Gefühl zu erreichen, denn dafür braucht es viel Stärke, Mut und Willenskraft. Ähnlich sieht die Situation auch im Alltag aus, wenn es darum geht, neue Herausforderungen anzunehmen. Aber bedenke: Jeder Mensch kann mutig sein!

Mut tut gut: Trau dich, mutig zu sein!

Mut tut gut und stärkt dein Selbstvertrauen

Es gibt viele gute Gründe, mutig zu sein. Jede mutige Aktion stärkt auch dein Selbstvertrauen. Außerdem kannst du dein volles Potential nur ausschöpfen und etwas verändern, wenn du beruflich und privat mutige Handlungsschritte setzt.

Ob es nun darum geht, sich auf eine neue Partnerschaft einzulassen, sich für ein berufliches Projekt zu melden oder eine steile Felswand zu erklimmen – nur wer den Mut aufbringt und den Schritt aus der Komfortzone wagt, erreicht sein Ziel.

4 Tipps für mehr Mut

Konsequent mutig sein

Beginne noch heute damit, etwas Mutiges zu tun: Springe über deinen Schatten und unternimm etwas, wovor du dich sonst scheust. Sprich zum Beispiel einen Menschen auf der Straße an oder probiere eine neue Sportart aus. Wage jeden Tag einen weiteren kleinen Schritt aus deiner persönlichen Komfortzone und notiere dir die Ereignisse, die das ermöglichen, mit Datum.

Ängste akzeptieren

Viele Menschen glauben, dass Mut bedeutet, immer furchtlos zu sein. Diese Annahme stimmt jedoch nicht, da Mut erst durch Angst entsteht: Ohne Angst also kein Mut! Akzeptiere sie, stelle dich deinen Ängsten und überwinde sie. Angst ist durchaus positiv, denn sie macht dich wachsam. Egal, ob beim Klettern am Berg oder bei anderen persönlichen Herausforderungen – Vorsicht und Wachsamkeit sind wesentlich.

Abschied von der Perfektion

Mache dir bewusst, dass du nicht perfekt sein musst. Es kann sein, dass du mit dem Ergebnis deiner Mutaktion nicht zu 100 Prozent zufrieden bist. Das macht aber nichts! Denn das Wichtigste ist, dass du etwas gewagt hast und dich ständig weiterentwickelst. Auch das verlangt Stärke und Mut!

Bewegung stärkt Mut

Willst du etwas bewegen? Dann bewege dich selbst! Wenn du körperlich aktiv bist, bringst du auch deine Gefühle auf ein höheres Energieniveau. Dein ganzer Körper und dein Geist kommen dabei in Schwung. Diese Dynamik beweist klar: Mut tut gut! Dazu gehört auch der Mut, sich neben den vielfältigen Aufgaben des Alltags konsequent Zeit für Sport und Bewegung einzuplanen!
Tipp
Wusstest du, dass du deine Gehirnleistung durch Sport steigern kannst und Bewegung glücklich macht? Wie das funktioniert, erfährst du hier.

Unser Fazit

Dein Mut ist wie ein Muskel: Du kannst ihn trainieren, kräftigen und vergrößern. Setze die ersten Schritte noch heute und verlasse deine Komfortzone, denn: Mut tut wirklich gut!

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