Schlafen als Gesundheitsvorsorge

10.05.2016 |

Schlafen entspannt, füllt unsere Batterien auf und lässt uns in unseren Träumen auf Reisen gehen. Schlafen wirkt zudem wie Medizin für unseren Organismus und besonders für unser Gehirn. Was wir aus Studien noch über gesunden Schlaf erfahren und wie du zur Ruhe kommst, erfährst du in diesem Artikel.

Schlafen wirkt wie Medizin

Die Ergebnisse einer Studie der Universität Berkeley haben gezeigt, dass gewisse Proteine, die mit Demenzerkrankungen in Verbindung stehen, im Schlaf abgebaut werden. Können wir aber nicht schlafen – weil uns beispielsweise zu viel im Kopf herum schwirrt, wir nicht abschalten können, oder wir einfach nicht ausreichend körperlich erschöpft sind – kann unser Körper diese Proteine nicht abbauen. Die Zusammenhänge sind sogar noch weitreichender: Die nicht abgebauten Proteine verhindern gesunden Schlaf und halten zusätzlich wach. Ein Teufelskreis entsteht! Daher ist es besonders wichtig, entspannt einzuschlafen und ausgeruht aufzuwachen. Nur wie?

Zur Ruhe kommen

Am besten schaffst du das, indem du dich im Alltag ausreichend körperlich betätigst und so oft es geht auch auspowerst. Regelmäßiger Ausdauersport hilft besonders gut, um abends entspannt einschlafen zu können. Auch das Ändern von Gewohnheiten wie ein immer gleiches Abendritual helfen dir, besser einzuschlafen. In unserem Artikel Entspannt einschlafen haben wir noch weitere praktische Schlaftipps für dich.

Balance finden

Aktivität und Passivität müssen in Balance sein. Sowohl Bewegung als auch ausreichender, erholsamer Schlaf sind als Gesundheitsvorsorge wichtig, um geistig und körperlich fit zu sein und langfristig zu bleiben. Außerdem: Wer ausgeruht ist, ist insgesamt ausgeglichener, entspannter und weniger stressanfällig.

Wir wünschen eine angenehme Nachtruhe!

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