Schluss mit dem Weihnachtsstress

11.12.2019 |

Gerade zu Weihnachten haben viele Menschen noch höhere Ansprüche an sich selbst, als das ohnehin schon das ganze restliche Jahr der Fall ist. Mit unseren 6 go4health Tipps kannst du Weihnachtsstress bewusst entgegenwirken.

Hat auch dich der Weihnachtsstress voll im Griff? Eilst du von Einladung zu Einladung und willst nebenbei noch Geschenke für deine Familie und Freunde besorgen? Im Job stehen auch noch wichtige Projekte und Arbeiten für den Jahresabschluss an? Und zum Sport wolltest du ja auch noch, um im Winter nicht ganz aus der Form zu kommen!

Halt, stopp – drück bewusst auf die Pausetaste! Gehe in dich und reflektiere, warum du dir selbst so viel aufbürdest und was hinter der Hektik und deinen persönlichen Erwartungen steckt. Was ist der Auslöser für deinen Weihnachtsstress? Sind es deine Kollegen, deine Familie und die an dich gestellten Erwartungen, die dich in Weihnachtsstress bringen? Oder bist du es selbst?

6 Tipps gegen Weihnachtsstress

Plane Entspannung bewusst ein:

Setze dir Termine für Zeit, die du nur für dich nutzt. Probiere am Morgen eine kurze Atemübung mit der go4health App. Lege nach der Arbeit eine Sporteinheit ein, um den Kopf vom Weihnachtsstress freizubekommen. Schreibe dir auch deine Verabredungen mit dir selbst in den Kalender oder setze dir eine Erinnerung.

Wechsle die Perspektive:

Erwarten die Gastgeber von Weihnachtsfeiern wirklich immer selbst gebackene Kekse als Gastgeschenk? Brauchen die Kinder, die du beschenkst, noch mehr Spielsachen oder würde es ihnen mehr Freude bereiten, wenn du dir einen Nachmittag Zeit nimmst, um mit ihnen zu spielen oder gemeinsam etwas zu erleben?

Mini Digital Detox:

Oft hilft es, einfach einmal alle elektronischen Geräte abzuschalten und sich auf das Hier und Jetzt zu besinnen. Alles ist erlaubt, solange es dir guttut und dich nicht noch mehr unter Druck setzt.
Tipp
Achte gerade in hektischen Phasen besonders gut auf dich und deine persönlichen Bedürfnisse. Sag auch mal ohne schlechtes Gewissen NEIN!

Setze Prioritäten:

Was zählt wirklich? Worum geht es dir in dieser besonderen Jahreszeit? Musst du jeder Einladung folgen oder ist ein freundliches aber klares „Nein, danke“ die bessere Alternative, wenn dich schon wieder jemand fragt, ob du mit zum Punschtrinken kommen möchtest?

Überlege, was du schenkst:

Auch unter Verwandten und besten Freunden schleichen sich oft Traditionen ein, die mehr stressen als Freude bereiten. Sprecht miteinander und überlegt, ob ihr nicht einen gemeinsamen Ausflug planen wollt, statt allen Tanten, Onkeln und Verwandten Geschenke wie Kerzen, Bücher oder Gutscheine zu besorgen.

Übe dich in Dankbarkeit für das, was bereits da ist

Unabhängig davon, was an Heiligabend unter dem Christbaum liegt. Du findest sicher vieles, für das du dankbar sein kannst: Gesundheit, schöne Momente, ein herzliches Lachen,ein spontanes Treffen mit alten Freunden oder Zeit für dich selbst!
Tipp
Unser Buchtipp für alle, die unter Weihnachtsstress leiden: Gehirntraining“ von Stresscoach Brigitte Zadrobilek mit vielen Entspannungsübungen und Infos darüber, warum Stress nicht nur für unseren Körper, sondern auch für unser Gehirn schlecht ist.

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