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Selbstmotivation im Job: 5 Tipps

05.01.2021 |

Du hast keine Motivation und keine Lust auf deine Arbeit? Solche Tage kennen wir auch. Verstecken hilft jedoch nicht. Wir haben 5 Tipps für mehr Selbstmotivation, Elan und Freude an der Arbeit.

Fehlende Motivation im Job hat viele Gründe: Stress, Über- oder auch Unterforderung sowie Konflikte sind nur einige davon. Dein Elan und deine Lust aufs Arbeiten schwinden dadurch immer mehr – selbst beim interessantesten Job im besten Unternehmen. Um Motivationslöcher und Frust zu überwinden, reicht die Einstellung „Augen zu und durch“ jedoch langfristig nicht aus. Hole dir mit gezielten Strategien zur Selbstmotivation Kraft und Energie und erreiche deine Ziele mit mehr Enthusiasmus.

5 Tipps für mehr Selbstmotivation

Wir alle kennen diese Tage, an denen uns die Motivation und Energie fehlen. Jedoch ist Selbstmotivation wesentlich, um Ziele zu erreichen und Erfolge zu feiern. Mit unseren 5 Tipps schaffst du es, produktiv und erfolgreich durch auftretende Motivationslöcher zu arbeiten.

Mache kleine Schritte

Das Motivationsloch hat dich fest im Griff, dein Tagespensum ist aber noch nicht erreicht? Setze dir Etappenziele: Arbeite 90 Minuten produktiv an einer Aufgabe und mache danach eine kurze Pause. Arbeite so Schritt für Schritt durch die Antriebslosigkeit und deine Aufgaben erfolgreich ab. Das Erreichen deines Tagespensums fällt dir so leichter.

Ergreife die Initiative

Bringe dich aktiv ein – in ein neues Projekt, in die Gestaltung deines Arbeitsumfeldes und Aufgabengebietes oder in dein Team. Dort, wo du dich als Teil des Ganzen fühlst, fällt es dir leichter, produktiv und motiviert zu arbeiten. Schaffe dir selbst genau die Arbeitsumgebung, die du für den erwünschten Erfolg brauchst. In dieser Umgebung kannst du dann mit Enthusiasmus an der Umsetzung deiner Ziele arbeiten.
Tipp
Initiative ergreifen bedeutet auch, mutig zu sein. Trainiere deinen Mut mit diesen 5 praktischen Tipps.

Plane für den Überblick

Motiviert arbeiten heißt oft auch, organisiert zu arbeiten. Nimm dir zu Beginn deines Arbeitstages Zeit, um deine Aufgaben zu organisieren und zu visualisieren. Erstelle dir einen realistischen Zeitplan. To-do-Listen geben Struktur und helfen, im stressigen Arbeitsalltag den Überblick zu bewahren. Das beugt Frust und Überforderung vor.

Bilde dich weiter

Selbstmotivation heißt, sich selbst auch weiterzuentwickeln. Baue dein Wissen deswegen nicht nur rund um deine Kerntätigkeit, sondern auf einer breiten Basis aus. Durch vertieftes Wissen kannst du Querverbindungen herstellen und neue Anwendungsbereiche für deine eigenen Kenntnisse finden. Das Motivationsloch durch Langeweile hat dadurch keine Chance.

Reflektiere über deine Arbeit und dich selbst

Nimm dir Zeit, um über deine Arbeit, deine Herausforderungen, deine Erfolge und deine Ziele zu reflektieren. Die bewusste Reflexion hilft dir dabei, deine Gedanken einzuordnen, Klarheit zu schaffen und neue Wege aufzuzeigen. Denn: Nur wenn du dich selbst kennst, erkennst du auch negative Verhaltensmuster, kannst aus Fehlern lernen, Konflikte lösen sowie motiviert arbeiten und leben.
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