Kurze Workouts als effektives Training

17.05.2020 |

Du hast nur wenig Zeit für Sport? Kein Problem! Auch kurze Workouts eignen sich als effektives Training für sichtbareErfolge. Erfahre jetzt, worauf bei den kurzen Trainingseinheiten zu achten ist.

Effektives Training heißt nicht gleich langes Training. Auch mithilfe von kurzen Workouts kannst du deinen Körper stärken. Voraussetzung dafür ist eine gewisse Mindestintensität und -trainingszeit pro WocheLaut WHO liegt diese Mindesttrainingszeit pro Woche bei lockerem bis moderatem Training bei 150 Minuten. Bei intensivem Trainingwie beispielsweise HIIT beläuft sie sich auf 75 Minuten.

Kurze Workouts sind besonders bei Mehrfachbelastungen durch Job, Familie und Haushalt ein guter Weg, um Bewegung in deinen Alltag zu bringen.

3 Vorteile kurzer Workouts

  1. Effektives Training durch hohe Intensität: Dein Körper wird während einer kurzen Zeitspanne stark belastet, verbrennt Kalorien und baut Muskeln auf.
  2. Vereinbarkeit mit dem Alltag: Egal, ob auf Reisen oder nach einem langen Arbeitstag – ein kurzes Workoutist beinahe immer und überall möglich.
  3. Abwechslung: Bei deinen kurzen Workouts kannst du die Übungen, Dauer und Pausen beliebig variieren und anpassen.
Tipp
Kniebeugen, Planks und Liegestütze gehören zu den beliebtesten und effektivsten Ganzkörperübungen. Baue sie in dein Kurz-Workout ein, um daraus ein effektives Training zu machen!

3 Nachteile kurzer Workouts

  1. Hohe Intensität als starke Belastung: Für Sportanfänger sind Trainings mit hoher Intensität nicht geeignet, da sie den Körper zu schnell zu stark belasten.
  2. Einmal ist keinmal: Auch bei kurzen Workouts sollte eine Mindesttrainingszeit pro Woche erreicht werden, umdeinem Körper und deiner Gesundheit nachhaltig Nutzen zu bringen.
  3. Gewöhnungsphase: Damit dein Körper auch intensive Workouts schafft, musst du ihn zuvor mit einfacheren Trainings an die neuen Reize und die größere Herausforderung gewöhnen.

Diese 4 Punkte solltest du bei Kurz-Workouts beachten

1. Halte die Pausenzeiten während der Einheit so kurz wie möglich, um die Trainingszeit möglichst effektiv zu nutzen. Versuche zum Beispiel das 4-Minuten-Tabata-Training.

2. Um Vorbereitungs- und Wegzeiten zu vermeiden, eignen sich Home-Workouts oder Eigengewichtsübungen perfekt für Kurztrainings. Auch dabei kommst du ganz schön ins Schwitzen!

3. Kontrolliere deine Herzfrequenz, um eine hohe Trainingsintensität zu erreichen. Diese sollte bei etwa 80 % deiner maximalen Herzfrequenz liegen. Wie du deine maximale Herzfrequenz berechnest, erfährst du hier.

4. Wärme deine Muskeln und Gelenke vor deinem Kurz-Workout für ein paar Minuten auf, um auf „Betriebstemperatur“zu kommen.

Tipp
In der go4health App findest du die ideale Mischung aus Ausdauereinheiten und kurzen Workouts. Lade sie dir gleich herunter! 

Unser Fazit

 Kurze Workouts eignen sich ideal für zwischendurch und bieten dir auch in stressreichen Zeiten die Möglichkeit, ein effizientes Training zu absolvieren.  Achte auf eine gesunde und abwechslungsreiche Kombination vonAusdauereinheiten und Krafttraining, um deinen Körper optimal zu stärken. 
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