Essen gegen Stress

12. Januar 2017
Essen gegen Stress

Emotionen wirken sich auf dein Essverhalten aus. Stress kann deine Lust aufs Essen minimieren. Positive Gefühle beim Essen hingegen können dich glücklich machen. Wie wirken sich Lebensmittel insgesamt auf dein Wohlbefinden aus? Gibt es Hilfe in angespannten Situationen?

Junk in, junk out

Angstgefühle hemmen deine Nahrungsaufnahme und du konzentrierst dich nicht auf den Geschmack des Essens. Gleichzeitig neigst du bei negativen Emotionen dazu, dich mit Essen abzulenken oder zu belohnen. Wer gestresst ist, zieht fett- und zuckerhaltige Snacks oft vor. Meist hat man auch Lust auf stark verarbeitete Lebensmittel wie Frittiertes, Chips, Kuchen, Schokolade oder belegte Brote. Diese beruhigen dich zwar kurzfristig, haben langfristig aber einen gegenteiligen Effekt. Sie lösen körperlichen Stress aus, belasten deine Verdauung und machen müde.

Iss dich glücklich

Frische und vollwertige Kost wie Gemüse, Obst, Fisch und Vollkornprodukte heben deine Stimmung. Walnüsse, Kürbiskerne, blaue Weintrauben, Heidelbeeren, Datteln und Feigen liefern Vitamine und Mineralstoffe und lassen dich in Stresssituationen gelassener reagieren.

Tipps für Stress-Esser

  • Nimm deine Nahrung bewusst und langsam zu dir
  • Konzentriere dich auf die Nahrungsaufnahme
  • Vermeide Ablenkungen beim Essen wie etwa Lesen deiner E-Mails, Telefonieren, etc.
  • Mach es dir beim Essen gemütlich und setz dich hin
  • Genieße deine Mahlzeit

Gerade in Situationen mit besonderen geistigen und körperlichen Herausforderungen helfen positives Denken, Entspannungspausen, Bewegung sowie frische und vollwertige Lebensmittel. In unserem go4health Anti-Stress Ratgeber findest du Fakten und Übungen zum Thema Entspannung.

 

Veröffentlicht in: Ernährung
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