Muskelkater

4. November 2016
Muskelkater

Nach deinem Training schmerzt möglicherweise deine Muskulatur. Muskelkater ist die Diagnose. Jeder bekommt ihn. Aber weißt du genau, was das ist und was du dagegen tun kannst? Lies die go4health Fakten und Dos and Don’ts und verschaffe dir Abhilfe.

Das Problem

Der Mythos, dass nur wer nach dem Training Schmerzen spürt, gut trainiert hat, ist längst überholt. Aber was ist Muskelkater eigentlich? Muskelkater sind Verhärtungen und Mikroeinrisse in der Muskulatur, die durch ungewohnte (neue, selten ausgeführte) oder zu hohe Belastung entstehen. Diese verursachen dann zeitversetzt, also einige Stunden bis Tage später, Schmerzen. Im Verlauf der Heilung kommt es zu kleinen Entzündungen und Schwellungen, die nach und nach abheilen.

Doch so schmerzhaft der Muskelkater ist, so sinnvoll ist er auch. Erstens zeigt er dir an, dass du deinen Körper überbeansprucht hast. Denn was du nicht beanspruchst, verlierst du an Muskulatur. Außerdem sind deine Muskeln nach dem Reparaturprozess infolge eines solchen Reizes stärker, da sie anschließend mehr können als vorher. Ein positiver Effekt. Der beste Schutz vor Muskelkater ist also, regelmäßig und adäquat zu trainieren und ihn gar nicht erst zu bekommen.

Dos and Don’ts bei Muskelkater

Zu große körperliche Belastungen führen zu Muskelkater.

Prävention & Prophylaxe

Am besten bewegst du dich regelmäßig, wärmst gründlich auf und trainierst deinem Leistungsniveau entsprechend. Steigere die Belastung langsam. Mit Maß und Ziel lautet das Motto.

Fazit

Muskelkater ist eine natürliche Reaktion auf neue oder zu viel sportliche Betätigung. Er heilt mit der Zeit alleine. Mit den go4health Tipps kannst du den Heilungsprozess jedoch unterstützen.

 

Veröffentlicht in: Bewegung
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