Training im Freien: So macht es Spaß!

7. Februar 2018
Training im Freien: So macht es Spaß!

Draußen ist es kalt und nass? Das ist kein Grund, auf Outdoor-Training zu verzichten. go4health verrät dir, wie Training im Freien Spaß macht und deine Fitness stärkt.

In der kalten Jahreszeit fühlen wir uns oft schlapp und energielos. Einer der Hauptgründe dafür ist der Mangel an Licht: Sonnenlicht fördert und unterstützt die Bildung von Vitamin D im Körper, das die Produktion von Glückshormonen in Schwung bringt. Außerdem ist Vitamin D für gesunde Knochen unverzichtbar. Fakt ist, dass wir den Vitamin D-Bedarf nicht alleine über die Nahrung decken können – dafür brauchen wir Tageslicht!

Drinnen oder draußen

Auf den ersten Blick erscheint das Fitnesscenter bei kalten Außentemperaturen als gute Trainingsalternative. Dabei wird oft übersehen, dass ein Training im Freien, die Abwehrkräfte stärkt – auch in der kalten Jahreszeit! go4health Gesundheitsmanager Lukas verrät, was du für dein winterliches Training im Freien beachten musst.

So gelingt dein Training im Freien:

1. Laufe auf unterschiedlichem Gelände

Ob Asphalt, Rasen oder Rindenmulch – durch die verschiedenen Bodenbeschaffenheiten verbesserst du deine inter- und intramuskuläre Koordination. So wird auch deine Fußmuskulatur gestärkt. Achte auf jeden Fall auf gute Laufschuhe, diese sollten deine Füße bestmöglich unterstützen und entlasten.

2. Bergläufe, Hügelläufe, Waldläufe

Wenn du unterschiedliche Steigungen überwindest, trainierst du dein Herzkreislauf-System optimal.

3. Baue die Umgebung in dein Training ein

Beim Training im Freien kannst du kreativ und spontan sein: Baue zum Beispiel die Parkbank in dein Bewegungstraining ein, springe über liegende Äste im Wald oder balanciere auf einer Steinmauer, um auch dein Gleichgewicht zu trainieren.

4. Verbessere deine Reaktionsfähigkeit

Ein angenehmer Nebeneffekt des Outdoor-Trainings ist, dass du schnell auf äußere Einflüsse reagieren musst – zum Beispiel wenn du vor einer roten Ampel stehst oder wenn spielende Kinder oder Fußgänger deinen Weg kreuzen.

5. Stärke deine Motivation

Womöglich kostet es dich zu Beginn Überwindung, in der kalten Jahreszeit im Freien Sport zu treiben. Was hilft? Stelle dir vor Trainingsbeginn vor, wie gut du dich nach dem Training fühlen wirst. Spüre dich in diese Situation hinein und nutze die positiven Gefühle als Antrieb. Wenn du den „inneren Schweinehund“ einmal besiegt hast, stärkst du auch deine Willenskraft und deine intrinsische Motivation: Darunter verstehen Psychologen jene Motivation, die ganz aus dir selbst kommt! Diese Stärke kannst du auch auf andere Lebensbereiche übertragen.

Die passende Kleidung macht’s!

Achte in der kalten Jahreszeit unbedingt auf regen- und windundurchlässige Kleidung: Nasse Kleidung kühlt den Körper aus, das kann schnell zu Erkältungen führen. Sei extrem vorsichtig, wenn du schon leicht erkältet bist, dich nicht wirklich gesund fühlst. Der Sport im Freien kann sonst schnell zur Belastung für dein ohnehin schon angeschlagenes Immunsystem werden.

Kalt, Kälter, Minusgrade

Falls das Thermometer auf unter -10°C fällt, solltest du dein Workout verschieben, denn extrem kalte Luft beansprucht die Bronchien zu stark – vor allem bei Menschen, die weniger gut in Form sind. Ein abschließender Tipp von go4health Gesundheitsmanager Lukas: „Erinnere dich daran, ausreichend Flüssigkeit zu dir zu nehmen, auch wenn du bei Kälte wenig Durst verspürst“.

Na dann: Auf geht’s! Wir sehen uns draußen (Zwinkern)

 

Veröffentlicht in: Bewegung
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